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Standarttyp nr. 29406

Gedankeneinblick in nr. 29406:
Ich komme in die Bar. Bestell mir erst mal ein großes Bier.
Genieße Schluck für Schluck. Seh mich um.
Entdecke 4 Brüste. Zünd mir ne Zigarette an.
Find mich geil.
Heut schon mind. eine Glückliche die mich intimer kennen lernen darf gefunden?
Setz mich zu den Brüsten.
Welch ein Glück. Sie haben kein Geld mehr und lassen sich somit gern einladen.
Ein paar Drinks auf meine Kosten lockern die Situation.
Erzähl ihnen erfundenen Schwachsinn, falschen Namen. Trete auf mit falschen
Selbstbewusstsein.
Noch ein paar Drinks. Wie einfach! Ein wenig muskulös, moderne Frisur, den Rest ziehe ich aus den Weiten meiner Traumvorstellungen und schon hat mein Schwanz ein warmes Loch gefunden.
Oder wenigstens meine Zunge ein wenig Freigang.
Wenn die wüssten wer ich bin. Ein Niemand.
Wenn die wüssten wieviele Zungen ich schon spührte, wieviele Löcher ich schon gestopft haben.
Nur mit dieser einfachen Nummer.
Mädchen müssen gehen.
Setz mich an den nächsten Tisch.
"Hey ich bin dein Traummann und nur an deinem Körper interessiert. Und wie gehts dir?"

 

09

4.11.09 20:05, kommentieren

Gedankenausflug

Ich habe meine Zukunft fest im Griff.
Kann den herzzerschmetternden Zustand beenden.
Ich könnt weitergehen. Ohne dich. Neu starten.
Ich allein bin in der Lage mein Leben zu retten.
Doch ich will nicht.
Ich seh mein Herz gern bluten.
Ich seh meinen Körper gern am Boden liegen.
...ringend nach Rückenwind.

Hielt mich an einem Felsen fest.
Jetzt: rießiger Steinschlag.
Warmer, behütender Steinschlag.

Es ist schön zu fallen. Man findest sich selbst. Tag für Tag aufs Neue.
Lernst die kleinsten Kleinigkeiten zu schätzen.

Gedankenchaos. Kopfschuss.
Gedankenmasse verteilt sich.

Mein Gehirn gedreht.
Will nicht weiter. Kann nicht ohne dich. Werde warten.
Stunde für Stunde.
Jahr für Jahr.
Gehe im Kreis. Runde für Runde.
Warte.
Bis du zurück kommst, im neuen Glanz. Bereit dich lieben zu lassen.

Mein Herz wird immer da sein. Wartend.

Verfallen deiner Herrlichkeit.

Noch ein Zug. Schöner weiß blauer Rauch.
Noch ein Schuss.
Ruhe.

Wache auf. Neuer Tag. Neue Hoffnung.
Neues Bild.

Will nicht denken. Will nicht lenken.

Wunderschöner Tag.
Genieße die Sonne, genieße mein Sein.

Bewundere meine Liebe. Bewundere meine Kraft.

Nie aufzugeben ist mein Ziel.
Immer dasein.

Gedankenflug ist vorbei.
Kann wieder klar denken.
Ich atme ein, atme aus. Seh noch ein letztes mal mein Spiegelbild.
Schön gemacht.

Gehe los mit einem Grinsen.
Bin so verliebt.

...so verfallen.

 

09

1 Kommentar 4.11.09 20:04, kommentieren

Hoffnungsstrahl

Ein Sonnenstrahl. Ich erwache.
Ein kleines gefühl der Hoffnung.
Woher?
Erkenntnis.
Muss loslassen. Mitansehen. Und lernen daran nicht zu zerbrechen.
Woher diese Kraft?
Mach die Augen zu. Genieße.
Mach sie auf.
Angst. Liebe. Hass. Verzweiflung.
Atme tief ein. Hoffnung!
Bleib da! Geh nicht!
Lass mich allein. Ich übersteh das.

Woher die Kraft?
Will es nicht wissen. Will nur überleben.

Hoffnung?

 

09

4.11.09 20:03, kommentieren

Spiel der Phantasie

Ein einziger Augenblick kann dir so viel Kraft geben um nahezu ewig weiterzukämpfen.

Doch dieser kleine Gedanke, eine kleine Ahnung, kann dir alles zerbrechen.

Dann rauben Bilder dir den Schlaf.

Die Vorstellung allein könnt dich zwingen aufzugeben.

Zerstört, der ganze Tag.

Alles so real.

Oh Phantasie, wie wärs wohl ohne dich? Komm geh!

Lass mich ruhen, für Tage, für Wochen!

Lass mich gehen. Lass mich sein!

Ich will doch bloß ohne dich sein.

Ohne diese Bilder.

Will leben nur von diesen einen Momenten, nur von schönene Zeiten.

Lass mich zurück, zurück in diese einst so sorgenlose Zeit.

Wut.
Hass.
Trauer.
Liebe.
Geborgenheit.

Lass mich zurück in diese einst so schöne Zeit.

 

08

4.11.09 20:02, kommentieren

Tiefpunkt

Die schlimmen Momente in einem Leben sind nicht die, in denen du erfährst was passiert ist. Nein es sind die, in denen du zusammensackst, deinen Kopf gegen die Wand schlägst und begreifst was passiert ist.

Einem wird klar dass man sein Leben ändern muss um nicht zu zerbrechen.

Aber noch viel schlimmer ist es in diesem Moment, in dem man feststellt dass man sein Leben nicht ändern kann ohne zu zerbrechen.

Und immer wieder geht die Sonne auf...
 
08

4.11.09 20:00, kommentieren